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SEO-Agenturen – Warum werden sie benötigt?

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Einführung – SEO und SEM

Die beiden Grundformen des Google-Marketings mit Texten sind SEO und SEM. Sie beide meinen dasselbe im Sinne der Suchmaschinenoptimierung. Diese ist heutzutage wichtig, da immer mehr Internetseiten auftauchen und ein Abheben aus der Masse ermöglichen. Nicht generell ist das durch Menschen steuerbar, sondern abhängig davon, wie die Google-Bots agieren. Das kann vom Zufall bestimmt sein. Und es gibt weitere Bewerber und Seiten, die ebenfalls nach der Gunst der Besucher streben. Durch den Wettbewerb entstehen immer neue Texte und Möglichkeiten, um diese zu strukturieren. Google ist in einem ständigen Wachstum begriffen und es gibt viele weitere Suchmaschinen. Weiterhin geht es nicht allein um Texte, sondern Designs, Videos und Mischformen von diesen kommen dazu. Eine gelungene Website lebt von einem Ausgleich zwischen diesen Dingen, damit sich die Besucher gut zurechtfinden können. Selbst das beste und häufigste Keyword macht keinen Sinn, wenn es dennoch nicht genug Besucher gibt. Zudem sollte ein regelmäßiger Inhalt bereit gestellt werden, damit man in der Konkurrenz bleibt.

Zentrale Bestandteile

Ein zentraler Bestandteil sind die Keywords, die Schlüsselwörter. Je besser und stärker diese eingesetzt sind, desto größer ist der Erfolg des Textes. Die Schlüsselwörter sind an das jeweilige und individuelle Thema gekoppelt und daher generell unterschiedlich. Eine SEO-Agentur vermittelt Kunden und Aufträge an eine Zwischeninstanz beziehungsweise Abteilung, die die Texte an die zugehörigen Autoren weiterleitet. Diese werden meist thematisch eingestellt oder angefragt, ob sie für das jeweilige Thema in Frage kommen. Und dann wenden sich die jeweiligen Kunden an eine spezielle Agentur, die sich auf ein Thema spezialisiert hat. Nicht jede Agentur hat einen allgemeinen Anspruch, um möglichst eine große Zielgruppe beziehungsweise eine Menge von Zielgruppen anzusprechen. Man kann sich aber auch für ein Geschäftsmodell entscheiden, in dem man selbst zu einer SEO-Agentur wird und die Texte über Textplattformen schreibt. Dann ist man nicht unbedingt von anderen Kunden abhängig, um für diese die Texte zu schreiben.

Fazit und Zukunftsblick

SEO-Marketing ist ein Motor des Online-Marketings. Im Zeitalter des Digitalismus und Internets ist das ein wichtiger Faktor. Und doch braucht man manchmal Unterstützung, um eine erfolgreiche SEO-Kampagne durchzuführen. Eine SEO-Agentur kann dabei helfen. Diese hat spezielle Instrumente und Möglichkeiten, um die richtige Anzahl von Keywords festzustellen und diese zuzuordnen. Eine gute SEO-Optimierung wird in jedem Fall garantiert. Das spricht für jeweilige Professionalität einer Agentur, die die Aufträge entgegennimmt und an die passenden Autoren weiterleitet. Nicht jede Agentur ist für jeden Auftrag geeignet, sodass man nach möglichen Alternativen schauen sollte. Das Preis-Leistungsverhältnis kann mitentscheidend sein.
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Mehr Informationen finden Sie unter:https://www.seoagents.de

Brautkleider Frankfurt günstig kaufen

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Bratkleider Frankfurt

Brautkleider Frankfurt zu finden ist nicht einfach. Dies hat allerdings nichts damit zu tun, dass die Auswahl an Läden nicht große wäre in der Mainmetropole mit rund 760.000 Einwohnern. Auch viele Bräute aus dem Umland von Frankfurt am Main, zum Beispiel aus Südhessen und Osthessen und Nordhessen kommen häufig nach Frankfurt am Main, um ihr Traumkleid für den schönsten Tag in ihrem Leben zu finden. In Frankfurt am Main kann – nicht nur Brautmode – zu finden. Doch letztlich stellt sich für jede Braut die Frage, wo denn das Brautkleid Frankfurt gekauft werden sollte. Brautkleider Frankfurt gibt es schließlich im Designerladen ebenso, wie auch im günstigen Brautmodengeschäft und sogar im Secondhandladen.

Brautkleider Frankfurt aus dem Secondhandladen

Frankfurt am Main ist bekannt für seine Secondhandläden. Diese Läden sind in ganz Frankfurt verteilt. Dort angeboten wird sogar Designerware – auch wenn es um Brautkleider Frankfurt geht. Die Auswahl in einem Secondhandladen ist natürlich begrenzt. Und eine Garantie, dass das gefundene Brautkleid auch passt, ist nicht garantiert. In der Regel muss eine Braut, die ein Brautkleid im Secondhandladen sucht und findet noch zusätzlich zu einem Schneider gehen, damit das Brautkleid am Hochzeitstag auch passt. Das heißt, neben einem günstigen Schnäppchen muss eine Braut eventuell noch einmal ein wenig Geld in die Dienste von einer Schneiderei investieren.

Brautkleid aus dem Designerladen

In Frankfurt am Main besteht allerdings auch die Möglichkeit – gegen ein bisschen mehr Geld – ein echtes Designerkleid für ihre Hochzeit zu kaufen. In Frankfurt am Main gibt es eine ganze Reihe von Designerläden. Auch diese sind über die ganze Stadt verteilt. Einige der besten Designerläden befinden sich auf der Zeil, der großen und 1,2 Kilometer lange Einkaufsstraße im nördlichen Frankfurt am Main zwischen Hauptwache und Konstablerwache. Die Verkehrsanbindung dorthin ist ideal. Es gibt auch viele Parkmöglichkeiten. Ebenfalls einige Designerläden finden sich in der Leipziger Straße, der zentralen Einkaufsstraße im Frankfurter Stadtteil Bockenheim und in den angrenzenden Straßen der Leipziger Straße. Darüber hinaus finden sich auch in der Goethestraße, also zwischen Opernplatz und parallel südlich zur Großen Bockenheimer Straße einige Designerläden. Brautkleider Frankfurt können zudem auch vom Maßschneider angefertigt werden, von denen es eine Reihe in Frankfurt am Main gibt.

Brautkleider Frankfurt von der Stange

Bräute, die sich mit etwas günstigeren Brautkleidern zufrieden geben, kaufen Brautkleider Frankfurt von der Stange. Das bedeutet, dass es sich um Brautkleider handelt, die es in vielen Größen in vielen bzw. fast allen Brautmodegeschäften in ganz Deutschland gibt. Die Brautkleider stammen nicht aus eigener Produktion der Braumodengeschäft-Inhaber, sondern schon als Massenanfertigung bezeichnet werden kann. Die Betreiber der Brautmodengeschäfte schauen sich diese Brautkleider zuvor auf Messen bzw. in Katalogen an und wählen diese für ihr eigenes Sortiment aus. Da die Brautkleider nach der Anprobe durch eine Braut bzw. dem Abmessen erst bestellt werden müssen, ist damit auch die lange Lieferzeit von sechs Wochen oder sogar noch länger zu erklären.

Scheibentönung – Wichtiger UV-Schutz

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Scheibentönung

Die Scheibentönung dient vor allem dem zum Schutz vor UV-Strahlen und Wärmestrahlen. Sie sorgt jedoch auch für ein edleres Erscheinungsbild von Fahrzeugen. Man kann sich die Scheibentönung als dünne getönte unsichtbare Folie vorstellen. Diese wird innen auf die PKW-Scheibe aufgebracht. Die Tönungsfolie ist für alle Heck- und Seitenscheiben erlaubt. Auf die Frontscheibe darf man die Tönung nicht aufbringen, nur eine maximal 10 cm breite Folie ist am oberen Rand der Frontscheibe erlaubt. Die Seitenscheiben vorne dürfen laut der StVO ebenfalls nicht getönt sein. Mehr Informationen erhalten Sie, wenn Sie hier klicken.

Es gibt verschiedene Tönungsgrade

Je nach dem Tönungsgrad der Folie ergibt sich eine unterschiedliche Optik und ein besserer Schutz gegen Wärme- und der Privatsphäre. Gängigste Tönungsgrade sind:
a.) 0% Tönung
b.) 70% Tönung
c.) 80% Tönung
d.) 90% Tönung

Premium-Tönungsfolien dienen dem UV-, Blend- sowie dem Sichtschutz und sorgen bei einem Unfall auch für einen perfekten Splitterschutz. Die Scheibentönung hat neben dem optischen auch einen sicherheitsrelevanten Zweck.

Vorteile der Scheibentönung

Es gibt mehrere Gründe eine Scheibentönung an dem Auto vorzunehmen. Einige der Vorteile zeigen wir hier:
Neben den angesprochenen – Blend, UV-, Hitze- und Sichtschutz, sowie Splitterschutz hat die Tönung noch weitere Vorteile, die die Langlebigkeit des Fahrzeugs unterstützen. So wird der Innenraum vor dem Ausbleichen aufgrund der Sonneneinstrahlung durch getönte Scheiben geschützt. Die Verbesserung der Privatspähre innerhalb des Autos ist gegeben. Der Innenraum des Fonds eines Wagens ist von aussen nicht sichtbar. Auch nach Jahren ist die Tönungsfolie noch undurchsichtig.
Aufgrund der Kratzschutzbeschichtung hat die hochwertige Folie ein langes Lebens und muss nur selten öder überhaupt nicht getauscht werden.

Scheibentönung per Folie ist:
– Im Straßenverkehr erlaubt
– blasen- und faltenfrei
– rückstandsfrei zu entfernen
– hat eine lange Lebensdauer aufgrund einer Kratzschutzbeschichtung

Wie tönt man eine Scheibe?

Bevor die Scheiben getönt werden, sollte ein Fahrzeug gründlich gewaschen werden. Zur Vorbereitung von einer Folierung überprüft man die Scheiben sowohl Innen als auch Aussen ob Beschädigungen vorhanden sind und reinigt sie im Anschluss mit einem speziellen Alkohol. Dann wird die Tönungsfolie passgenau zugeschnitten.

Genaues Arbeiten ist bei der Scheibentönung sehr wichtig

Nach dem sogenannten Anrakeln wird die Tönungsfolie mithilfe eines Heißluftföns in die passende Form gebracht, um fahrzeugspezifische Eigenheiten der Autoscheibe (Fensterwölbung) zu 100% anzunehmen. Ist die Folie perfekt vorbereitet, wird diese von innen verklebt. Für das perfekte Ergeibnis wird Verklebeflüssigkeit vollständig herausgerakelt, um Blasenbildung vorzubeugen. Das Ziel ist ein perfektes blasenfreies Ergebnis und lange Haltbarkeit.

Erprobte verfahren garantieren ein möglichst perfektes Ergebnis

Bei der Auswahl eines Betriebs zur Scheibenfolierung sollten man darauf, dass es ein zertifizierter Fachbetrieb der Scheibentönung ist, das schützt Autobesitzer vor bösen Überraschungen und unqualifizierten schlampigen Ergebnissen.

Ein zertifizierter Scheibentönungs-Fachbetrieb verarbeitet nur Premiumfolien, die eine sehr hohe Qualität bei der Verarbeitung und in der Langlebigkeit aufweisen. Weiterhin besitzen diese Scheibenfolien eine Erlaubnis für ihren Betrieb innerhalb des Straßenverkehrs. Die Montage von Scheibenfolien wird nach Vorschrift durchgeführt und kann bei Bedarf rückstandsfrei entfernt werden.

Was kostet die Scheibentönung?

Die Preise für Scheibentönung beginnen bei 150,- EUR für Kleinwagen und steigen mit der Größe der Fensterfläche immer weiter. Die Scheibentönung des großen Kombis kostet 250,- EUR und mehr. Die Preise variieren in der Regel etwas.

Objekt verkaufen in Frankfurt

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Möchte man ein Objekt verkaufen in Frankfurt hat man als Hauseigentümer den Verkaufszeitpunkt nicht immer selbst in der Hand. Wenn dann die Ex-Ehefrau als Miteigentümerin auf einen schnellen Verkauf aus ist oder die Geschwister erben wollen, dann muss ein solcher Objektverkauf in Frankfurt schneller über die Bühne gehen.

Aber auf der anderen Seite gibt es für die Hauseigentümer auch Situationen, bei denen sie den Zeitpunkt für einen Objektverkaufen in Frankfurt auch selbst in der Hand haben. Hierbei kann es dann vorkommen, dass beispielsweise mit zunehmenden Alter darüber nachgedacht wird, ein großes Haus gegen eine von der Größe her kleinere Eigentumswohnung einzutauschen. Hierbei können dann von den ersten Gedanken bis zu der tatsächlichen Entscheidung und dem dann stattfindenden Verkauf mehrere Jahre vergehen.

Weitere Gründe für einen Objektverkauf in Frankfurt

Hierbei müssen auch die Entwicklung der aktuellen Immobilienpreise bei einem Verkauf berücksichtigt werden. Wenn sich die allgemeinen wirtschaftlichen Gegebenheiten eintrüben, ist eine Situation gegeben, bei der der Verkauf forciert werden sollte. Wenn sich dagegen eine positive wirtschaftliche Entwicklung abzeichnet, ist die Aussicht auch auf steigende Immobilienpreise vorhanden. Hier kann man sich dann mehr Zeit lassen.

Auch die Entwicklung der Hypothekenzinsen ist wichtig. Je niedriger diese Zinsen sind, umso mehr gibt es potenzielle Käufer, die sich einen bestimmten Kaufpreis leisten können. Dadurch erhöht sich dann auch die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt.

Objektverkauf über einen Makler oder privat?

Wenn ein Immobilienmakler eingeschaltet ist, übernimmt dieser eine große Anzahl von Schritten, die bei einem Verkauf erforderlich sind.

Dabei geht es zunächst einmal darum, die Immobilie objektiv zu bewerten. Auf dieser Grundlage wird dann vom Verkäufer der Immobilie der Angebotspreis festgelegt. Im nächsten Schritt wird dann eine aussagefähige Unterlage für die betreffende Immobilie benötigt. Hier wird auch von dem sogenannten Exposé gesprochen.

Wenn dann diese Unterlage vorhanden ist, muss das Objekt über die passenden Kanäle beworben werden. Wenn sich dann die ersten Kaufinteressenten melden, benötigen diese einen Ansprechpartner, der dann auch die Besichtigung organisiert. Danach geht es um die Verkaufsgespräche und Preisverhandlungen.

Bei einer Einigung wird dann vom Notar ein Kaufvertrag aufgesetzt, der dann vom Verkäufer und Käufer bei einem Notar-Termin unterschrieben wird.

Danach müssen dann die Zahlung des Kaufpreises und die Übergabe des Hauses gemäß den Vertragsbedingungen erfolgen.

Dabei macht die oben beschriebene Vorgehensweise deutlich, was hier eventuell an Fallstricken vorhanden ist. Deshalb sollte man sich überlegen, hier eventuell eine professionelle Unterstützung an Anspruch zu nehmen. Dabei allen bei der Einschaltung eines Makler aber auch Kosten (die sogenannten Maklergebühren oder auch als Courtage bezeichnet) an. Jedes Bundesland in Deutschland hat hier, wer dann die Maklergebühren zu bezahlen hat (welcher Anteil Käufer und welcher Anteil Verkäufer), unterschiedliche Vorschriften

Der Versicherungsmakler Wiesbaden berät vor Ort

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Versicherungsmakler Wiesbaden

Auch wenn heutzutage vieles online oder über das Telefon besprochen werden kann, so macht es dennoch Sinn, wenn der Versicherungsmakler Wiesbaden im näheren Umfeld sein Büro hat. In manchen Situationen ist ein persönliches Gespräch vor Ort vielleicht wünschenswert. Der Versicherungsmakler bietet dabei seine Leistungen in der Regel kostenfrei an, da er im Fall eines Vertragsabschlusses eine Provision von der Versicherungsgesellschaft bekommt.

Die Aufgaben des Versicherungsmaklers Wiesbaden

Der Versicherungsmakler betreut seine Kunden in der Regel voll umfassend, es sei denn er hat eine Spezialisierung für einen bestimmten Bereich oder ausgewählte Produkte. Häufig gibt es Makler, die beispielsweise nur Private Krankenversicherungen vermitteln, aber keine anderweitige Beratung anbieten. Grundsätzlich betrachtet gehört zu den Aufgaben eines Versicherungsmaklers das Erstellen von Analysen, Einholen von Angeboten, Abschluss der Police und eine laufende Betreuung. Der Versicherungsmakler Wiesbaden tritt dabei als eine Art treuhänderischer Sachverwalter auf. Seine Kunden bezeichnet er als Klient oder Mandant.

Das kostet ein Versicherungsmakler

Wie bereits erwähnt, bietet der Versicherungsmakler seine Leistungen kostenfrei an, da seine Provision bereits in den Produkten einkalkuliert ist. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie zum Beispiel Honorarberater. Mit solchen Versicherungsmaklern wird im Vorfeld ein festes Honorar für die Beratung und Planung vereinbart. Meist findet man diese Modelle aber nur vor, wenn es um komplexere Beratungen, wie zum Beispiel die Altersvorsorge, geht.

Makler und ihre Spezialisierung

Inzwischen ist der Finanz- und Versicherungsmarkt so groß und umfangreich geworden, dass einige Makler sich auf bestimmte Themen und Zielgruppen spezialisiert haben. So gibt es beispielsweise Makler, die sich lediglich um gewerbliche Versicherungen oder nur um Private Krankenversicherungen kümmern. Bei einer solchen Spezialisierung arbeitet der Versicherungsmakler Wiesbaden meist mit Kollegen zusammen, die sich um die Themen der Klienten kümmern, welche sie selbst nicht beraten können.

Maklervertrag und Maklervollmacht

Seit der EU-Vermittlerrichtline im Jahr 2006 müssen Klienten und Versicherungsmakler ihr Vertragsverhältnis, mit einem sogenannten Maklervertrag, festhalten. In erster Linie werden dabei die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden erfasst und die daraus resultierenden Vorschläge dokumentiert. Vor dem Abschluss muss der Makler dem Klienten eine Kopie des Maklervertrages aushändigen. Der Maklervertrag soll sicherstellen, dass der Klient in allen Belangen informiert wurde. Wünscht der Klient beispielsweise den Ausschluss einer Beratung zu bestimmten Themen, dann wird dies im Maklervertrag schriftlich festgehalten.

Ein weiteres wichtiges Dokument ist die sogenannte Maklervollmacht. Die Vollmacht legitimiert den Makler gegenüber Dritten im Namen des Klienten zu handeln. Mit dieser Vollmacht ist sogar das Kündigen und neu abschließen von Verträgen möglich.

Was macht ein Schädlingsbekämpfer?

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Tätigkeiten des Schädlingsbekämpfers

Schädlingsbekämpfer haben die wichtige Aufgabe, Tiere, Pflanzen, Gebäude, Menschen, Pflanzen, Materialien und die Umwelt zu schützen. Durch nützliche Vorsorgemaßnahmen sorgen sie dafür, dass vor Schädlingen jeglicher Art geschützt wird. Des Weiteren führen sie, falls benötigt, auch Bekämpfungsaktionen durch. Doch was genau muss man können, um als Schädlingsbekämpfer arbeiten zu können. Der Weg über eine Ausbildung ist möglich, da der Schädlingsbekämpfer ein anerkannter Ausbildungsberuf ist. In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre. In der Ausbildung werden sämtliche Inhalte vermittelt, die für die Bekämpfung von Schädlingen benötigt werden. Dabei sind die Kernkompetenzen sehr unterschiedlich von den jeweiligen Betrieben. Im Normalfall werden Inhalte über die Desinfektion, über die Bekämpfung von Schädlingen im Allgemeinen und über dir Beratung und die Betreuung der jeweiligen Kunden vermittelt. Außerdem lernt man den Aufbau einer technischen Dokumentation kennen, um den Kunden die nötigen Einträge vermitteln zu können. Des Weiteren werden Lerninhalte zu der Abwehr von Gefahren, der Entsorgung und eventuell auch zu dem Schutz von Holzarten nähergebracht. Auch die Schadensanalyse, die Umwelttechnik und der Umweltschutz sind wichtige Bestandteile. Zudem lernen Schädlingsbekämpfer, was genau die Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung ist. Oft lernen sie auch verschiedene Nachweise über den Tier- und Pflanzenschutz, das Imprägnieren und das Tierschutzgesetz.

Wie genau wird man Schädlingsbekämpfer

In der Regel wird man nach der bestandenen Abschlussprüfung der Ausbildung ein anerkannter Schädlingsbekämpfer. Weitere Zusatzvoraussetzungen sind die Nachweise über die Sachkunde. Im Normalfall werden die Nachweise jedoch mit dem Abschluss der Ausbildung anerkannt. Ebenso ist für die Bekämpfung von Wirbeltieren, die als Schädlinge angesehen werden, zum Beispiel Ratten oder Mäuse, eine zusätzliche Erlaubnis notwendig. Des Weiteren wird in der Regel ein gültiger Führerschein der Klasse B vorausgesetzt, da man sehr oft unterwegs ist.

Aufgaben eines Schädlingsbekämpfers

Doch welche Aufgaben hat der Schädlingsbekämpfer? Schädlinge sind sehr oft in landwirtschaftlichen Lagerräumen oder in privaten Haushalten. Daher ist die Schädlingsbekämpfung sehr vielfältig. Es gibt einige Arten der Schädlingsbekämpfung. Außerdem können Schädlinge oft auf Bahnhöfen, in Einkaufszentren, in Wohnheimen oder selbst in den Gastronomiebetrieben sein. Um die Schädlinge erfolgreich abwehren zu können, benötigen die Bekämpfer ein umfassendes Wissen über die biologischen Fähigkeiten. Sobald man den Schädling identifizieren konnte, wird festgestellt, an welchen Orten und Stellen, zum Beispiel an einem Gebäude, der Schaden verursacht wurde. Zudem schaut man nach möglichen Stellen, an denen die Schädlinge womöglich leichter eindringen können. Hierzu zählt vor allem Feuchtigkeit zu einem der hauptsächlichen Gründe. Die Schädlingsbekämpfer sorgen dann für eine Trocknung der Wände und des Mauerwerks und leiten alles in die Wege. Bei dieser Tätigkeit ist es vor allem wichtig, dass die Arbeit dokumentiert wird, damit man zu jedem Problem eine Lösung hat. Außerdem beachten sie mögliche gesundheitliche Voraussetzungen der Menschen und achten auf die Vorschriften der Umwelt und der Gesundheit. Zu der weiteren Aufgabe zählt die Beratung der Kunden. Hierzu beraten sie die jeweiligen Interessenten über die einzelnen Maßnahmen der jeweiligen Schädlinge. Zusätzlich führen sie Vorbeugemaßnahmen gegen den Befall der Schädlinge durch. Hierzu bauen sie zum Beispiel Netze an Gebäuden auf, führen die Befallskontrollen durch und achten darauf, die richtigen Mittel zu verwenden.

Auf diese Schritte kommt es beim Haus verkaufen an!

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Haus verkaufen

Sicher kommen sehr viele Fragen auf, wenn man ein Haus verkaufen will oder muss. Hier folgen einige wichtige Ratschläge und Hinweise zum Hausverkauf.

Haus verkaufen – ist ein Makler nötig?

Ganz gleich ob ein Reihenhaus, Einfamilienhaus oder auch ein Ferienhaus verkauft werden soll, wichtig ist, grundsätzliche Punkte zu beachten. Wichtig ist dabei, ob man einen Makler mit dem Hausverkauf betrauen möchte, oder alles in Eigenregie erledigen möchte.

Die Entscheidung sollte sehr gut überlegt sein, weiterhin sollte auf zwei Aspekte dabei besonders geachtet werden. Zum einen stellt sich die Frage, wieviel Zeit und Energie der Eigentümer für den Hausverkauf übrig hat und ob er möglicherweise schon Erfahrung auf dem Gebiet hat.

Hausbesitzer, die in der Vergangenheit schon erfolgreich Häuser verkauft haben sollten, werden sicher einen Hausverkauf ohne einen Makler bewältigen können. Dennoch ist zu bedenken, dass ein Hausverkauf, auch mit sehr viel Zeit verbunden ist. Wenn die Zeit aber nicht vorhanden sein sollte, ist es durchaus ratsam, den Hausverkauf auszulagern, also einen Makler einzuschalten. Eine Zusammenarbeit mit einem Experten ist hier sicherlich die beste Lösung.

Die Vor- und Nachteile beim Hausverkauf – Makler oder Privat?

In diesen Zusammenhang muss unbedingt erwähnt werden, dass ein Makler durchaus viele Vorteile beim Hausverkauf bietet. Der Makler verfügt natürlich über entsprechendes Knowhow und die nötige Erfahrung. Der Experte kennt sich natürlich auf dem komplizierten Immobilienmarkt bestens aus. Nur ihm sind die aktuellen Preise bekannt und er hat einen ausreichenden Überblick, über Angebot und Nachfrage. Er besitzt des Weiteren auch ein sehr großes Kundenetzwerk. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Makler natürlich alle Schritte im gesamten Prozess des Verkaufes übernimmt. Viele Eigentümer sehen aber die hohe Maklerprovision als nachteilig an!

Maklergebühren beim Hausverkauf!

Hierbei sollte man wissen, dass es keine gesetzlichen Vorgaben gibt, die die Höhe der Maklergebühren festlegen. Diese Gebühr ist im Grunde genommen, zwischen den beteiligten Personen frei verhandelbar. Dennoch hat sich in den Letzen Jahren ein Trend abgezeichnet, was die Höhe der Gebühren anbelangt. Man spricht hier von einer maximalen Höhe von 7,14 % vom Verkaufspreis, die an den Makler entrichtet werden.

Wer muss den Makler bezahlen?

Das Gesetz über Verteilung von Kosten für Makler bei Vermittlung von Verträgen über Häuser und Wohnungen, ist seit dem 23.12.2020 in Kraft getreten. Hiernach müssen sich Käufer, wie auch Verkäufer die Maklergebühren teilen. Also muss diejenige Person, die den Makler bestellt hat, auch die Hälfte der Kosten tragen. Das ist ja bei einem Hausverkauf in der Regel immer der Verkäufer, deshalb trägt er 50 Prozent der anfallenden Kosten.

Ein Haus verkaufen hat immer ein Ziel, den bestmöglichsten Preis für das Gebäude zu erhalten. Einen Makler mit dem Verkauf zu beauftragen, wird sich wirklich lohnen. Potentielle Verkäufer einer Immobilie, werden durch einen lokalen Makler immer sehr gut beraten werden, egal ob vor Ort oder auch per Videokonferenz.

Diese Beratung per Videokonferenz wird immer häufiger von den potentiellen Verkäufern genutzt, weil die Beratung schnell und effizient von statten geht. Dennoch nutzen die meisten Verkäufer die Beratung vor Ort mit dem Makler, denn er kann eine Abgleichung der Immobilien aus der entsprechenden Region sehr präzise durchführen. So kann er schnell entsprechende Angebote vorlegen, so sollte einem schnellen Hausverkauf nichts im Wege stehen.

Die Tätigkeit als Fliesenleger

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Fliesenleger

Sie sind handwerklich geschickt und haben einen kreativen Geist – sie möchten einen Beruf im Bereich der öffentlichen Arbeiten ausüben? Wir stellen Ihnen den Beruf Fliesenleger vor.

Was ist ein Fliesenleger?

Der Fliesenleger, mit vollem Namen Fliesenleger-Mosaikist, ist ein professioneller Bau- und Außenarbeiter, der am Ende der Rohbauarbeiten eingreift. Die letzte Aufgabe besteht darin, Beläge auf dem Boden und auf allen anderen erforderlichen Oberflächen zu verlegen, die von den vor ihm eingreifenden Arbeitern freigelassen wurden. Meistens bestehen diese Bodenbeläge aus Fliesen – aber nicht nur das. Es kann auch Steingut, Marmor, Schiefer, Terrakotta usw. sein.
Der Fliesenleger kann an allen Arten von Gebäuden wie Häuser, Garagen, Büros usw. arbeiten, aber auch an Außenflächen: Schwimmbäder, öffentliche Passagen, Straßen, Gärten.
Um zu Fliesen zu verlegen muss der Experte eine sehr genaue Technik des Anbringens der verschiedenen Elemente beachten, um sicherzustellen, dass die endgültige Ausführung ästhetisch ist und den Kundenwünschen entspricht: Anschließend setzt er die Kappe des Dekorateurs auf. Es kann erforderlich sein, dass der Fliesenleger Arbeiten mit einer künstlerischeren Tendenz, mit Mustern, Designs usw. durchführt.
Der Fliesenleger muss bei der Ausübung seiner Arbeit die geltenden Sicherheits- und Hygienevorschriften einhalten. Als Fliesenleger sind handwerkliches Geschick und ein kreativer Geist erforderlich, um sorgfältige und erfolgreiche Handarbeit zu verrichten. Sie müssen Vorstellungskraft haben und proaktiv mit ästhetischen Ideen aller Art umgehen. Sie müssen auch ein gutes Kontaktgefühl haben und ein guter Zuhörer sein, ein angenehmer und aufmerksamer Gesprächspartner gegenüber den verschiedenen Kunden sein.
Beachten Sie jedoch, dass Sie eine gute körperliche Widerstandsfähigkeit haben müssen, da Sie in der Regel in unbequemen Positionen arbeiten und den Launen Natur wie schlechtes Wetter oder hohe Temperaturunterschiede ausgesetzt sind.

Erforderliche Eigenschaften

Der Fliesenleger-Mosaikist vereint handwerkliches Geschick und Raumgefühl: Sie müssen die Fläche berechnen und geometrische Formen erstellen. Strenge und Präzision sind daher notwendig. Es ist auch eine körperliche Arbeit, bei der sich wiederholende Gesten ausgeführt und schwere Lasten (Fliesenbündel, Zementsäcke) getragen werden. Die Arbeitsbedingungen sind manchmal schwierig: unbequeme Körperhaltungen und das Einatmen von Staub gehören leider dazu. Der Fliesenleger-Mosaikist muss mobil sein, da er möglicherweise zu weit entfernten Orten fahren muss. Schließlich erfordert das Mosaik eine künstlerische Sensibilität für die Harmonien von Farben und Formen.

Fliesenleger – Karriere / Entwicklungsmöglichkeiten:

Mit der Erfahrung auf den Baustellen und durch das Bestehen neuer Diplome ist es möglich, in andere Bauberufe (Klempner, Schalungsbauer, Maler) zu wechseln. Ein erfahrener Fliesenleger-Mosaikist kann auf Großbaustellen Teamleiter oder Werksleiter werden. Wenn er Vorstellungen von Management hat, kann er sich auch selbstständig machen und seinen Handwerksbetrieb gründen.

Notwendige Ausbildung

Der Fliesenmosaikist CAP, der in zwei Jahren nach dem College erstellt wird, ist das Mindestdiplom für die Ausübung des Berufes. Bessere Aufstiegschancen haben Sie jedoch, wenn Sie Ihre Ausbildung bis zur Vorbereitung auf ein professionelles Fliesenmosaik-Zertifikat fortsetzen. Ein weiterer möglicher Weg am Ende des Studiums ist die Berufsmaturität im Bereich Bauplanung und -ausbau. Die Ausbildung dauert drei Jahre.
Auf den Baustellen mangelt es nicht an Arbeit – insbesondere bei allem, was mit dem Verlegen von Fliesen zu tun hat. Die Nachfrage kommt von Einzelpersonen oder von Großkonzernen im Hoch- und Tiefbau (Krankenhaus-, Schul-, Hotelbau etc.)

Schädlingsbekämpfung – Ein paar Grundlagen

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Schädlingsbekämpfung

Schädlingsbekämpfung ist ein notwendiger Bestandteil einer Vor- und Nachsorge gegenüber Gebäude- und Umweltstrukturen. Ob Schädlinge vorliegen, ist eine tierethische Deutung. Es können nicht generell alle Tiere entfernt werden, falls diese unter Schutz stehen. Andererseits geht es um die Nutzung des Lebensraumes von zwei Parteien, Menschen und Tiere. Bei dem Bau von Gebäuden in Waldgebieten kommt es notwendigerweise zu Konflikten. Diese beziehen sich aber nicht allein auf Tiere, sondern auch auf Menschen.

Schädlingsbekämpfung in Wald- und Gebäudegebieten

Private Gebiete und Anlagen sind nicht in staatlicher Hand. Im letzteren Fall werden die umweltrechtlichen Bestimmungen eingehalten, da die Besitztümer in direkter Hand des Staates liegen (wie zum Beispiel der Staatsforst). Schädlingsbekämpfung im Wald betrifft zum Beispiel die Beseitigung von Borkenkäfern. Diese greifen das Holz an und zerstören die Produzenten von Nahrung für die anderen Tiere. Wenn Schädlinge bekämpft werden, wird gleichzeitig anderen Tieren geholfen. Zusätzlich steht die Nachhaltigkeit der Wälder im Mittelpunkt, dass die Borkenkäfer keinen weiteren Schaden anrichten. Die Bäume mussten viele Jahren wachsen und der wirtschaftliche Schaden ist über die vergangene Zeit enorm. Schädlingsbekämpfung findet aber nicht allein im Wald statt, sondern auch in Gebäuden. Die Natur holt sich den eingebauten Lebensraum wieder zurück. Spannungsfelder mit den Menschen entstehen. Dazu zählen Nester von Wespen, Hornissen und Wildbienen zum Beispiel, die sich aufgrund einer guten Lage dazu entscheiden, ein Nest in einem Haus anzulegen. Die Wärme und Feuchtigkeit begünstigen den Nestbau. Die Nester wachsen und werden immer größer, je mehr die Population zunimmt. Im schlimmsten Fall können die Räume, die von den Nestern belegt sind, nicht mehr betreten werden. Wenn die Tiere und Insekten provoziert werden, können sie schnell angreifen. Sie verteidigen ihr Nest und bei einem Angriff greift das gesamte Nest an. Das ist gefährlich, besonders für die Leute, die allergisch auf Insektenstiche reagieren.

Umsiedlung statt Bekämpfung

Die Schädlingsbekämpfung von Anbietern wie https://www.langer-schaedlingsbekaempfung.de/kammerjaeger-dortmund/ erfolgt nicht unbedingt als „Bekämpfung“, sondern als Umsiedlung, falls es sich um eine geschützte Art (wie die Hornisse) handelt. Dennoch müssen die Räume von Spezialisten geräumt werden. Diese haben spezielle Sauger und Anzüge, um sich vor den Stichen zu schützen. Wichtig ist die Einsammlung der Königin, damit das Insektenvolk weiter Bestand hat und sich an einem neuen Ort wieder ansiedeln kann. Die Spezialisten können Begebenheiten finden, die für die Tiere am besten geeignet sind.

Individuelle Schädlingsbekämpfung

Schädlingsbekämpfung kann individuell erfolgen, wenn das Ausmaß der Schädlinge keine gefährlichen Auswirkungen für die einzelne Person hat. Das kann zum Beispiel im Garten bei der Bekämpfung von Ameisen erfolgen. Dafür kann man ein spezielles Salz auf den Boden und in die Rillen streuen. Diese wirkt sich nachhaltig aus, sodass die Ameisen nicht wieder kommen. Wenn man kein Gift sprühen will, ist der Einsatz von Nematoden möglich. Das sind Larven, die in auf die Pflanzen ausgesetzt werden beziehungsweise in die Wurzeln. Die Larven breiten sich aus und fressen die Eier der Insekten, die die Blätter angreifen können.

Fazit

Im Fazit kann man sagen, dass die Schädlingsbekämpfung von der individuellen Situation abhängig ist. Lebensräume tangieren untereinander und es kann zu Konflikten zwischen Menschen und Tieren kommen. Falls Räume nicht mehr betreten werden können, muss das Insektennest verlegt werden. Nicht generell sind alle „Schädlinge“ ungeschützt. Seltene Arten müssen umgesiedelt werden.

Kammerjäger Mainz – ein Dienst von echten Profis

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Kammerjäger tragen eine ernsthafte Verantwortung gegenüber der Natur. Soviel ist sicher vielen klar. Das Erste, was wir über die Kammerjagd wissen müssen – insbesondere wenn zum ersten Mal mit dem Spritzen von Schädlingsbekämpfungsmitteln begonnen werden soll – ist das, was wir über das Verhalten und die Biologie von Insekten in fast jedem Aspekt unserer Handlungen wissen müssen: Der gewünschte Erfolg kann nur mit professionellem Personal erzielt werden; mit einem Personal, dass die Eigenschaften dieser Kreaturen richtig interpretiert und dementsprechend ein Schädlingsbekämpfungsprogramm implementiert.
Wenn ein Schädlingsbekämpfungsprogramm zu irgendeinem Zeitpunkt in der Lebensmittelindustrie durchgeführt werden soll, müssen also zunächst physikalische und mechanische Bekämpfungsmethoden angewendet werden. Zur Lokalisierung von Arten und Populationen sollten mechanische Fallen und selbstklebende Fallen verwendet werden. Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen sollten ohne chemische Kontrolle geplant werden. Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, muss der Einsatz von chemisch hochwirksamen Mitteln herhalten – und zwar unter Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsrisiken.

Methoden der Kammerjäger

Der integrierte Pflanzenschutz umfasst alle Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, zur Schaffung eines gesunden und modernen Lebensumfelds, zur Verhinderung des Auftretens und der Vermehrung von Parasiten im Haushalt und indirekt zur Vermeidung medizinischer und wirtschaftlicher Probleme durch die sichere Abtötung von Parasiten.
Die chemische Kammerjagd ist ein integraler Bestandteil der Gesamtstrategie.
Kammerjäger platzieren Fallen, verwenden Abwehrmittel, beseitigen Schmutz, reinigen Teiche, Netze, Siebe, Türen, Löcher in Gebäuden, zerbrochene Fliesen, Wände und Türen, Abwasserkanäle, Wasser und Nahrung. Dies sind Maßnahmen, die ergriffen werden, um das Eindringen von Schädlingen in ihre Wohnräume zu verhindern.

Bekämpfung von Parasitenlarven

Eine bewährte Methode, die Eier und Larven (Würmer) tötet – insbesondere dort, wo sich Stubenfliegen und Mücken vermehren – stoppt die Fortpflanzung mit wirksamen Medikamenten. Je nach Art der Medikamente und deren Anwendung stoppt ihr Wachstum nach 10 Tagen oder 2 Monaten. Es wird noch im Sommer verwendet und wurde erfolgreich in Deponien, Brunnen und Abwasserkanälen eingesetzt. Hier können moderne Insektenwachstumsregulatoren bevorzugt werden.
Produkte, die 1-2 Monate lang eine kontinuierliche Sprühwirkung auf die Oberfläche haben, werden in einer bestimmten Dosis pro Quadratmeter aufgetragen. Es sollte jedoch innerhalb von 15-20 Tagen fertig sein. Es muss vorsichtig und dosiert begonnen werden, da sich sonst in kurzer Zeit eine Immunität entwickelt und die Wirkung des Arzneimittels verloren geht. Übernutzung ist nach wie vor die Hauptursache für Fehler bei der Schädlingsbekämpfung.
Insekten wie Fliegen und Mücken können im Freien bekämpft werden. Das muss man irgendwann machen. Es besteht zwangsläufig aus thermischem Nebel, um die Dichte fliegender Insekten zu reduzieren.

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